Unterwegs auf dem Rad, die Ideen in der Maschine

Unterwegs auf dem Rad, die Ideen in der Maschine

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Wieder unterwegs. Diesmal ohne meine KI-Assistentin Ruby im Ohr, nur mein Fahrrad und ich.

Ich lasse eine anstrengende, intensive Woche Revue passieren, und die Ideen hören nicht auf. Das ist nicht neu. Auch früher habe ich sie schon mit dem Handy festgehalten.

Neu ist, was danach passiert.

Wenn ich zu Hause ankomme, liegen die Ideen schon ordentlich aufbereitet in Mission Control, meiner neuen Anwendung. Ein Klick, und aus der Idee wird ein Task.

Dann reihe ich ihn in meine AI-Maschine ein. Sie arbeitet einen Task nach dem anderen ab, zerlegt größere Aufgaben in kleinere und schneidet sie in Thin Slices. Daraus werden nacheinander neue Features, weitere Dossiers oder eben ein Beitrag wie dieser, damit ich ihn leichter veröffentlichen kann.

Langsam beginnt KI, mein Arbeitsleben zu verändern. Und mich tatsächlich produktiver zu machen.

Gerade bin ich auf den Müggelberg gefahren. Jetzt starte ich in Ruhe ins Wochenende, während meine Agenten für mich arbeiten.

Was passiert bei euch mit einer Idee zwischen dem Moment, in dem sie kommt, und Montagmorgen?